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Himbeerblättertee selber machen

Himbeerblättertee hat aber auch allgemein eine Wirkung auf das Wohlbefinden, da er wichtige Vitamine und Mineralstoffe enthält. Die Blätter sind besonders reich an Vitamin C – Eisen und Kalzium sind weitere wichtige Inhaltsstoffe.

Trotz der vielen positiven Eigenschaften konnten Sie bereits auf unseren Seiten lesen, warum wir uns bei unserem Konzept dagegen entschieden haben, unserem Schwangerschaftstee „Ich-freu-mich-auf-dich“ Himbeerblätter beizumischen.

Wenn Sie ab der 37. Schwangerschaftswoche in Kombination zu unserem Schwangerschaftstee zusätzlich Himbeerblättertee konsumieren möchten, können Sie diesen auch schnell selbst machen:

  • Für eine Tasse übergießen Sie etwa einen Teelöffel Himbeerblätter mit kochendem Wasser und lassen den Schwangerschaftstee 10 Minuten ziehen.

 

Die vielseitigen Anwendungsgebiete und die Wirkungsweise des Himbeerblättertees finden Sie hier

Himbeerblättertee

Als reine Wunderwaffe gilt der Himbeerblättertee bei der sanften Geburtsvorbereitung. Dieser Tee gilt als Wehen fördernd und es wird ihm nachgesagt, dass die Beckenmuskulatur und auch der Muttermund sich lösen.

Als altes Hausmittel bekannt, wird der Himbeerblättertee zur Geburtsvorbereitung eingesetzt. Wissenschaftlich ist die Wirkung des Tees zwar noch nicht nachgewiesen, trotzdem schwören viele Hebammen auf die Wirkung der Himbeerblätter.

Studien zufolge scheinen sich die Himbeerblätter zwar tatsächlich Wehen fördernd auszuwirken, was die Geburt erleichtern kann, jedoch sind diese Ergebnisse noch nicht ausreichend belegt. Bei verantwortungsvoller Dosierung kann der Tee jedoch bedenkenlos nach Absprache mit Arzt oder Hebamme konsumiert werden.

Die Wirkung des Himbeerblättertees 

Himbeerblättertee ist vor allem reich an Vitaminen, Eisen und Kalzium. Folgende Wirkungsweisen werden ihm nachgesagt:

  • Lockerung der Beckenmuskulatur und des Muttermunds
  • Entspannung der Gebärmutter
  • Krampflösende Wirkung
  • Kürzere Wehenphase
  • Auch bei Regelschmerzen, Kinderwunsch oder im Wochenbett
    wird der Himbeerblättertee empfohlen

 

Himbeerblättertee: Anwendung und Dosierung

Himbeerblättertee sollte man nicht zu früh konsumieren, da er eine stimulierende Wirkung auf die Gebärmutter ausüben soll und damit frühzeitig die Wehen fördern kann. Erst ab der 34. Woche wird die Einnahme empfohlen. Gängiger ist die Empfehlung ab der 37. Schwangerschaftswoche.

 

Warum keine Himbeerblätter im Schwangerschaftstee
„Ich-freu-mich-auf-dich“ enthalten sind?

Obwohl Vieles für die Wirkung der Himbeerblätter in einem Schwangerschaftstee spricht, haben wir uns bei unserem Konzept gegen die Beimischung der Himbeerblätter entschieden. Wir verkaufen ausschließlich Großpackungen und können den Preis für den Tee somit sehr niedrig halten.

Da die Himbeerblätter erst ab der 37. Schwangerschaftswoche empfohlen werden, würde es keinen Sinn machen, eine solch große Menge Tee mit dem Inhaltsstoff Himbeerblätter zu produzieren.

Wie kann man den Zyklus regulieren?

Wie kann man den Zyklus regulieren?

Wie kann man den Zyklus regulieren?

 

Normalerweise, so steht es zumindest im Lehrbuch, ist der Zyklus der Frau genau 28 Tage lang. Aber was ist schon normal? Bei vielen Frauen hält sich der Zyklus nicht ans Lehrbuch und ist länger oder kurzer, manchmal aber auch ganz unregelmäßig. Das macht es den betreffenden Frauen schwierig bis unmöglich, eine Schwangerschaft zu planen, denn eine Bestimmung des Eisprungs wird dann ganz schön schwierig.

Wie bringt man den Zyklus am besten wieder ins Lot? Es kommt darauf an. Entscheidend dabei ist nämlich unter anderem, welche Zyklushälfte unregelmäßig ist – die erste oder die zweite.

 

Die Ursachen für einen unregelmäßigen Zyklus

Der Zyklus dauert bei Frauen im Durchschnitt 28 Tage. De facto sind es zwischen 23 und 35 Tagen, die der Zyklus andauert. Das ist von Frau zu Frau völlig unterschiedlich und kann sogar monatlich variieren. Unregelmäßig ist ein Zyklus aber erst dann, wenn er dauerhaft kürzer als 23 oder länger als 35 Tage ist oder wenn es immer mal wieder zu keinem Eisprung kommt. Wenn der Zyklus also nicht immer gleich ist, heißt es nicht, dass es sich um Zyklusstörungen handelt. Gewisse Schwankungen sind also völlig normal und im Rahmen.

Treten jedoch über einen längeren Zeitraum sehr lange oder sehr kurze Zyklen auf, muss von einer Unregelmäßigkeit ausgegangen werden, was ganz unterschiedliche Gründe haben kann. Dazu zähen zum Beispiel das Alter der Frau (Pubertät und Wechseljahre), Stress, die Ernährung, das Absetzen der Pille, Über- oder Untergewicht, Schwangerschaft, Stillzeit, aber auch Leistungssport.

Oder es handelt sich um krankheitsbedingte Ursachen, dies sind unter anderem Hormonelle Erkrankungen, Endometriose, das PCO Syndrom oder Entzündungen der Eierstöcke.

In jedem Fall ist es sinnvoll, bei Verdacht auf Zyklusstörungen den Frauenarzt aufzusuchen.

 

Die erste Zyklushälfte ist unregelmäßig

Falls es sich um die erste Zyklushälfte handelt, die unregelmäßig ist, dann kann Frauenmanteltee ausgesprochen hilfreich sein. Er sorgt dafür, dass das weibliche Becken besser durchblutet wird und unterstützt das Reifen der Eibläschen. Zudem hilft er dabei, dass sich die Gebärmutterschleimhaut besser aufbauen kann. Manche Hebammen empfehlen, Himbeerblättertee mit Frauenmanteltee zu mischen. Ein Frauentee mit diesen Inhaltsstoffen kann also gerade in der ersten Hälfte des Zyklus hilfreich sein.

 

Die zweite Zyklushälfte ist unregelmäßig

Wichtig ist die zweite Hälfte des Zyklus vor allem dann, wenn ein Kinderwunsch besteht. Denn wenn die Gelbkörperphase – das ist die Phase zwischen Eisprung und Blutung – nicht lange genug ist, hat das Ei, auch wenn es befruchtet ist, nicht ausreichend Zeit, sich einzunisten. Diese Phase muss mindestens 10 Tage lang sein, ansonsten wird es schwierig.

Hilfreich ist in dem Fall ein Frauentee, der Frauenmantel, Schafgarbe und/oder Mönchspfeffer enthält. Gerade letzterer unterstützt die Gelbkörperfunktion und senkt zudem den Prolaktinwert. Das kann dann sinnvoll sein, wenn die Frau sehr unter Stress oder Druck steht. Dies erschwert das Eintreten einer Schwangerschaft nämlich leider oftmals.

 

Frauentee zur Zyklusregulierung

Frauentees können also durchaus zur Stabilisierung des Zyklus getrunken werden. Allerdings sollte man bedenken, dass es sich bei diesen Kräutern um keine Wundermittel handelt. So muss zum Beispiel Mönchspfeffer über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, um überhaupt eine Wirkung zu zeigen. Es kann also ein wenig dauern, bis sich der Zyklus wider stabilisiert.

Kinderwunschtee

Kinderwunschtee

Kinderwunschtee

 

Was genau kann man eigentlich von einem Kinderwunschtee erwarten und wie ist seine Wirkungsweise? Wann sollte man Kinderwunschtee trinken? Ist Nestreinigertee oder Klapperstorchtee eigentlich dasselbe?

Wer schwanger werden will, dem stehen aus der Natur vielfältige Hausmittel und Kräuter zur Verfügung, die bei bestehendem Kinderwunsch sanft etwas nachhelfen können. Denn Kräuter gelten schon seit Jahrhunderten als Heilmittel für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. Was es also mit Kinderwunschtee, Nestreinigertee und Storchentee auf sich hat, das wird im nachfolgenden Artikel genauer erklärt.

 

Wie wirkt eigentlich Kinderwunschtee?

Kinderwunschtee bzw. Zyklustee kann dabei helfen, den Zyklus zu regulieren. Dies wiederum kann dazu führen, dass die Frau schneller schwanger wird. In den meisten Babywunsch Teemischungen steckt die gleiche Grundlage, nämlich getrocknete Himbeerblätter und Frauenmantelblätter.

Himbeerblätter werden schon lange von Hebammen empfohlen, um den Zyklus zu harmonisieren. Sie gelten als durchblutungsfördernd, entkrampfend und schmerzlindernd. Zudem wird die Durchblutung der Gebärmutter gesteigert und somit ein besserer Aufbau der Schleimhaut unterstützt, was für eine geplante Schwangerschaft wichtig ist. Außerdem sollen Himbeerblätter den Eisprung fördern.

Frauenmantel hingegen gilt in der Frauenheilkunde als echtes Heilkraut und enthält Stoffe, die dem weiblichen Progesteron ähneln. Er enthält viele Gerbstoffe und wirkt sich ebenfalls auf die Schleimhaut in der Gebärmutter positiv aus.

 

Welche Unterschiede gibt es bei Storchentee/Kinderwunschtee und Nestreinigertee?

Grundsätzlich gibt es zwischen die drei genannten Tees, die teilweise auch als Zyklustee, Storchentee oder Klapperstorchtee bezeichnet werden, keine großen Unterschiede. Es kann aber sein, dass die Inhaltstoffe bzw. die Kräuter je nach Hersteller unterschiedlich zusammengesetzt sind. Häufig bieten Hersteller gleich mehrere Arten von Zyklustees an, die in ihrer Zusammensetzungen genau so ausgewählt sind, dass die Inhaltstoffe aufeinander abgestimmt sind und die Frau jeden Tee zu einer bestimmten Zeit im Zyklus trinken sollte.

 

Wann und wie Kinderwunschtee trinken?

Kinderwunschtees oder Klapperstorchtees können, wenn sie zur richtigen Zeit getrunken werden, die Chance einer Schwangerschaft erhöhen. Normalerweise wird empfohlen, in der ersten Zyklushälfte Zyklustee zu trinken, der Brombeerblätter beinhaltet und dann in der 2. Zyklushälfte auf Frauenmanteltee umzusteigen, da dieser die Einnistung fördert.

 

Babywunschtee: gegen alles ist ein Kraut gewachsen

Bei Zyklustees handelt es sich um natürliche Helfer aus der Kräuterheilkunde. Die positiven Wirkungen der darin enthaltenen Kräuter werden seit mehreren Jahrhunderten gelobt. Auch die bekannte Hebamme Ingeborg Stadelmann empfiehlt, bei bestehendem Kinderwunsch oder unregelmäßigem Zyklus diesem mit dem entsprechenden Kräutertee „auf die Sprünge zu helfen“. Dennoch ist es natürlich auch dann nicht sicher, dass eine Schwangerschaft auch wirklich eintritt. Positiv anzumerken ist aber die Tatsache, dass Kinderwunsch- und Zyklustees, wenn sie in normalem Maß konsumiert werden, in der Regel keine Nebenwirkungen mit sich bringen.

Wem der Zyklus- oder Kinderwunschtee nicht süß genug schmeckt, kann diesen problemlos mit etwas Zitronen- oder Orangensaft mischen oder aber mit Honig oder Agavendicksaft süßen.

Ich-freu-mich-auf-Dich Schwangerschaftstee (400g)

Ich-freu-mich-auf-Dich Schwangerschaftstee (400g)

  • Dank der harmonisch abgestimmten Rezeptur ist unser Schwangerschaftstee optimal für den Verzehr während der ganzen Schwangerschaft geeignet. Die wohltuende Kräutermischung besteht aus Brennnessel, Kamille, Birkenblätter, Frauenmantel und Melisse.
  • Unser wohlschmeckender Kräutertee kann während der gesamten Schwangerschaft genossen werden – Seit Jahren vertrauen werdende Mütter auf diese Kräuter in der Schwangerschaft
  • Qualitätstee, in Deutschland hergestellt – Unsere Tees werden von einem unabhängigen Labor auf Schadstoffe geprüft und nur bei absoluter Reinheit verkauft.
  • 400g Vorratspackung, ausreichend für etwa 45 Tage – bei einem durchschnittlichen Verzehr von 1 Liter/Tag. Top Preis-Leistungsverhältnis. – Himbeerblätter werden von Hebammen frühestens ab der 27.SSW empfohlen
  • Besonders gut schmeckt der Tee mit frisch gepresstem Zitronen- oder Orangensaft. Orangenschalen und Lemongras bieten außerdem eine leckere Alternative. Zum Süßen eignet sich Honig sehr gut.
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